Finanzsorgen überschatten Brandenburger Koalitionsgespräche

Die Koalitionsverhandlungen von SPD und CDU in Brandenburg stehen kurz vor dem Abschluss – doch die Finanzlage macht weiter Sorgen.

Das Land kämpft mit einem Defizit von rund vier Milliarden Euro, das sich bis 2028 noch vergrößern könnte. Dazu kommen durch den neuen Tarifabschluss jährlich etwa 200 Millionen Euro höhere Personalkosten für zehntausende Landesbeschäftigte.

Finanzminister Robert Crumbach spricht von Belastungen an der „Grenze des Vertretbaren“. Für die künftige Landesregierung wird Sparen damit zur echten Mammutaufgabe.

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