Die Zahl queerfeindlicher Straftaten in Brandenburg ist gestiegen.
Im vergangenen Jahr wurden 115 Fälle registriert, im Jahr davor waren es 95.
Das Innenministerium führt den Anstieg unter anderem darauf zurück, dass Betroffene häufiger Anzeige erstatten.
Hasskriminalität richte sich nicht nur gegen einzelne Menschen, sondern solle auch ganze Gruppen einschüchtern.
Die Zahlen gelten noch als vorläufig und könnten sich durch Nachmeldungen weiter erhöhen.

Beitrag vom: 10. März 2026