In Potsdam gibt’s neue Ideen, um das Haushaltsloch zu stopfen: CDU und SPD wollen Grundstücke verkaufen und Geld von der Pro Potsdam in die Stadtkasse holen.
Konkret geht’s um ein Top-Grundstück direkt an der Nikolaikirche, wo der neue Block fünf entstehen soll – hier könnten rund drei Millionen Euro reinkommen.
Außerdem soll die städtische Wohnungsfirma Gewinne abgeben und teils mehr frei finanzierte Wohnungen schaffen.
Die Pro Potsdam sieht das aber kritisch und warnt: Dann fehlt Geld für Neubau und Sanierung.
Auch von Grünen, Linken und anderen kommt Gegenwind – sie sprechen sogar vom „Ausverkauf“ der Stadt.

Beitrag vom: 18. März 2026