Neue Fragen im Fall des Brandanschlags auf Andreas Büttner

Im Fall des Brandanschlags auf das Grundstück des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner sind neue Fragen aufgekommen. Wie die PNN berichtet, waren die Verbindungen Büttners zu den beiden Tatverdächtigen offenbar enger als bislang bekannt. Demnach soll Büttner mit den beiden Männern noch wenige Wochen vor dem Anschlag Zeit verbracht haben, unter anderem bei einer Übernachtung in einem Hotel im Südharz. Außerdem bestätigte er laut Bericht eine private Blitzüberweisung über 3.000 Euro an einen der Beschuldigten. Büttner selbst bestreitet jede Beteiligung an dem Anschlag und wird von den Ermittlern weiter als Zeuge geführt. Er räumt aber ein, Fehler gemacht zu haben.

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