„Correctiv“ legt Berufung gegen Berliner Urteil ein

Der Streit um die Recherchen von Correctiv zum sogenannten Potsdamer Treffen geht in die nächste Runde.

Nachdem das Landgericht Berlin Teile der Berichterstattung untersagt hat, hat die Plattform jetzt Berufung eingelegt.

Hintergrund ist ein Treffen von rechten und rechtsextremen Akteuren bei Potsdam, über das Anfang 2024 berichtet wurde.

Während ein Berliner Gericht die Aussagen als unzulässig eingestuft hat, sah ein Hamburger Gericht das ganz anders.

Correctiv kritisiert das Urteil deutlich und warnt vor einer Verharmlosung der Inhalte.

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