Die Brückensprengung in Brandenburg an der Havel (Brücke „20. Jahrestag der DDR“)

Eine Woche ist es her, da wurde in Potsdam eine Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft – heute wurde ein nächster Sperrkreis gezogen. Allerdings nicht in unserer Landeshauptstadt, sondern in der Havelstadt Brandenburg. Die Brücke „20. Jahrestag“ ist marode, nicht mehr zu benutzen – durch Ihre Größe und Bedeutsamkeit für den Verkehr in der Stadt zählt die Brücke aktuell zu einer der 3 größten und wichtigsten Baustellen im Land.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie es dazu kam und erst recht, was während und nach der Sprengung passiert. Darüber haben wir im Vorlauf der Sprengung mit Frank Schmidt, dem Leiter des westlichen Planungsdezernats des Landesbetriebs Straßenwesen gesprochen:

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    Die Brückensprengung in Brandenburg an der Havel (Brücke „20. Jahrestag der DDR“) Jan Lohan

 

Selbstverständlich waren wir mit vor Ort! Kollege Benjamin Herrmann hat die Sprengung LIVE verfolgt und hatte alle Neuigkeiten aus erster Hand:

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    Die Brückensprengung in Brandenburg an der Havel (Brücke „20. Jahrestag der DDR“) Jan Lohan

 

Um Punkt 10 Uhr konnte dann gesprengt werden. Mehr als 300 Löcher waren mit Sprengladung versehen, 440 Meter Zündleitung war verlegt. Damit war die Arbeit vor Ort für die Kollegen rund um Sprengmeister Eduard Reisch aber noch nicht erledigt:

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    Die Brückensprengung in Brandenburg an der Havel (Brücke „20. Jahrestag der DDR“) Jan Lohan

 

Die beeindruckenden Bilder dazu gibts hier:

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