Die Wachermacher: So behandelt Potsdam die WM (von Boykott bis Public Viewing)

Selten stand ein Fußball-Turnier in so einem schlechten Licht, wie in diesem Jahr.

Eigentlich soll es bei einer WM um den Sport gehen – um den Sport, der für jeden ist. Stattdessen geht es ums Gastgeberland Katar, um die FIFA und um den DFB – und in allen drei Fällen um ein fragwürdiges Auftreten.

Zum deutschen Start der WM haben wir uns in den Wachermachern mit der Potsdamer Haltung zu diesem Turnier beschäftigt. Der SV Babelsberg und seine Mitglieder beispielsweise haben für sich beschlossen, die WM zu boykottieren.

Wieso und wie das passieren soll, hört ihr hier:

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    Die Wachermacher: So behandelt Potsdam die WM (von Boykott bis Public Viewing) Jan Lohan

 

Währenddessen hat sich der Lindenpark – in dem schon seit Jahren die sportlichen Events per Public Viewing gezeigt werden – die Frage gestellt: Boykottieren wir auch oder nicht?

Die Antwort darauf war „Nein, wir boykottieren nicht“warum man sich so entschieden hat, hört ihr hier:

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    Die Wachermacher: So behandelt Potsdam die WM (von Boykott bis Public Viewing) Jan Lohan

 

Und mittendrin, in dieser Diskussion, stehen Spieler und Fans, die irgendwie den Spagat zwischen der Leidenschaft für guten Fußball und der eigenen Moral schaffen sollen. Und gerade für die Spieler bedeutet das natürlich eine sehr psychisch belastete Situation.

Daher haben wir zusätzlich noch mit einer Sportpsychologin von der Uni Potsdam gesprochen, die folgendes für uns mal eingeordnet hat. Was bedeutet die WM in Katar für Spieler? 

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