Die Jobs bei der Energie und Wasser Potsdam und der Netzgesellschaft Potsdam gelten auch bei einer möglichen Neuordnung als gesichert.
Nach Gesprächen mit Oberbürgermeisterin Noosha Aubel sind die Sorgen um hunderte Arbeitsplätze erstmal vom Tisch.
Aubel stellte klar: Alle Mitarbeitende sollen bei einem Betriebsübergang weiter beschäftigt werden – inklusive Tarifbindung.
Favorisiert wird aktuell eine Lösung über die Stadtwerke Potsdam, die die Wasserversorgung ab 2028 selbst übernehmen könnten.
Bis zum Frühjahr entscheiden die Stadtverordneten, wie Trink- und Abwasser in Potsdam in Zukunft organisiert werden.

Beitrag vom: 23. Februar 2026