Manuela Saß weist Kritik vom eSport Verein zurück

Die Bürgermeisterin von Werder Havel, Manuela Saß, hat die Kritik des Brandenburger eSport Team Verein zum Umgang mit dem städtischen Zukunftshaushalt zurückgewiesen. Der ursprüngliche Vorschlag vom Juni 2020 sei nicht ohne Änderung umsetzbar, so Saß. Das vorgeschlagene „Gaming House“ könne nicht durch den Zukunftshaushalt gefördert werden, da institutionelle Förderung nicht vorgesehen sei. Deshalb sei der Vorschlag entstanden, statt eines festen Ortes für E-Sport-Spiele ein einmaliges E-Sport-Turnier zu veranstalten. Der Brandenburger eSport Team Verein hatte der Werderaner Rathausspitze einen „unzureichenden Umgang mit Projekten des Zukunftshaushalts“ bescheinigt.

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